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Text File  |  1999-09-10  |  19.2 KB  |  384 lines

  1. 193Beim Rückzug am Schwanz: das ist gefährlich.
  2. Man darf nicht etwas unternehmen wollen.
  3. 194Er hält ihn fest mit gelbem Ochsenleder.
  4. Niemand vermag ihn loszureißen.
  5. 195Aufgehaltener Rückzug ist peinlich und gefahrvoll. Die
  6. Menschen als Knechte und Mägde zu halten, bringt Heil.
  7. 196Freiwilliger Rückzug bringt dem Edlen
  8. Heil, dem Gemeinen Niedergang.
  9. 197Freundlicher Rückzug. Beharrlichkeit bringt Heil.
  10. 198Heiterer Rückzug. Alles ist fördernd.
  11. 199Macht in den Zehen. Fortmachen bringt
  12. Unheil. Das ist gewißlich wahr.
  13. 200Beharrlichkeit bringt Heil.
  14. 201Der Gemeine wirkt durch Macht, der Edle wirkt nicht so.
  15. Fortmachen ist gefährlich. Ein Ziegenbock stößt gegen
  16. eine Hecke und verwickelt seine Hörner.
  17. 202Beharrlichkeit bringt Heil. Die Reue schwindet. Die
  18. Hecke öffnet sich, es gibt keine Verwicklung. Die
  19. Macht beruht auf der Achse eines großen Wagens.
  20. 203Verliert den Bock in Leichtigkeit. Keine Reue.
  21. 204Ein Bock stößt gegen eine Hecke. Er kann nicht zurück,
  22. er kann nicht voran. Nichts ist fördernd.
  23. Merkt man die Schwierigkeit, so bringt das Heil.
  24. 205Fortschreitend, aber zurückgewiesen. Beharrlichkeit
  25. bringt Heil. Wenn man kein Vertrauen findet, so
  26. bleibe man gelassen. Kein Fehler.
  27. 206Fortschreitend, aber in Trauer. Beharrlichkeit bringt Heil.
  28. Man bekommt dann großes Glück von seiner Ahnfrau.
  29. 207Alle sind einverstanden. Die Reue schwindet.
  30. 208Fortschritt wie ein Hamster. Beharrlichkeit bringt Gefahr.
  31. 209Die Reue schwindet. Gewinn und Verlust nimm nicht zu Herzen.
  32. Unternehmungen bringen Heil. Alles ist fördernd.
  33. 210Fortschreiten mit den Hörnern darf man nur, um sein
  34. eigenes Gebiet zu strafen. Bewußtsein der Gefahr bringt Heil.
  35. Kein Makel. Beharrlichkeit bringt Beschämung.
  36. 211Verfinsterung des Lichts im Fluge. Er senkt seine Flüge
  37. Der Edle auf seiner Wanderschaft ißt drei Tage nichts. Aber
  38. er hat, wohin er geht. Der Wirt hat über ihn zu reden.
  39. 212Die Verfinsterung des Lichts verletzt ihn am linken
  40. Schenkel. Er wirkt Hilfe mit der Macht eines Pferdes. Heil.
  41. 213Die Verfinsterung des Lichts auf der Jagd im
  42. Süden. Man bekommt ihr großes Haupt. Man
  43. darf nicht zu eilig Beharrlichkeit erwarten.
  44. 214Er dringt in die linke Bauchhöhle ein. Man erhält das Herz
  45. der Verfinsterung des Lichts und verläßt Tor und Hof.
  46. 215Verfinsterung des Lichts wie beim Prinzen
  47. Gi. Fördernd ist Beharrlichkeit.
  48. 216Nicht Licht, sondern Dunkel. Erst stieg er zum Himmel
  49. empor, dann stürzte er in die Tiefen der Erde hinunter.
  50. 217Fester Abschluß innerhalb der Sippe. Reue schwindet.
  51. 218Sie soll nicht ihrer Laune folgen. Sie soll im Innern
  52. für Speise sorgen. Beharrlichkeit bringt Heil.
  53. 219Wenn es in der Sippe hitzig zugeht, so entsteht Reue über
  54. zu große Strenge. Doch Heil! Wenn Weib und Kind tändeln und
  55. lachen, so führt das schließlich zur Beschämung.
  56. 220Sie ist der Reichtum des Hauses. Großes Heil!
  57. 221Ein König naht er seiner Sippe, fürchtet euch nicht. Heil!
  58. 222Seine Arbeit ist ehrfurchtgebietend. Schließlich kommt Heil.
  59. 223Die Reue schwindet. Wenn du dein Pferd verlierst, so
  60. lauf ihm nicht nach. Es kommt von selber wieder. Wenn du
  61. böse Menschen siehst, so hüte dich vor Fehlern.
  62. 224Man begegnet seinem Herrn in enger Gasse. Kein Makel.
  63. 225Man sieht den Wagen nach hinten gezerrt, die Rinder
  64. festgehalten, dem Menschen Haare und Nase abgeschnitten
  65. Kein guter Anfang, aber ein gutes Ende.
  66. 226Durch Gegensatz vereinsamt, trifft man auf einen Gleichgesinnten,
  67. mit dem man in Treuen verkehren kann. Trotz der Gefahr kein Makel.
  68. 227Die Reue schwindet. Der Gefährte beißt sich durch die Hülle.
  69. Wenn man hingeht zu ihm, wie wäre das ein Fehler?
  70. 228Durch Gegensatz vereinsamt, sieht man seinen Gefährten wie ein schmutz-
  71. beladenes Schwein, wie einen Wagen voll Teufel. Erst spannt man den Bogen
  72. nach ihm, dann legt man den Bogen weg. Nicht Räuber er ist,
  73. will freien zur Frist. Beim Hingehen fällt Regen, dann kommt Heil.
  74. 229Gehen führt in Hemmnis, Kommen findet Lob.
  75. 230Des Königs Diener ist in Hemmnis über Hemmnis.
  76. Aber es ist nicht seine eigene Schuld.
  77. 231Gehen führt in Hemmnisse; da kommt er zurück.
  78. 232Gehen führt in Hemmnisse, Kommen führt zur Vereinigung.
  79. 233Inmitten der größten Hemmnisse kommen Freunde.
  80. 234Gehen führt in Hemmnisse, Kommen führt zu großem
  81. Heil. Fördernd ist es, den großen Mann zu sehen.
  82. 235Ohne Makel.
  83. 236Auf dem Feld erlegt man drei Füchse und bekommt
  84. einen gelben Pfeil. Beharrlichkeit ist von Heil.
  85. 237Wenn einer eine Last auf dem Rücken trägt und trotzdem
  86. dem Wagen fährt, veranlaßt er dadurch die Räuber, herbei-
  87. zukommen. Beharrlichkeit führt zu Beschämung.
  88. 238Befreie dich von deiner großen Zehe. Dann kommt
  89. der Gefährte herbei, und dem kannst du trauen.
  90. 239Wenn der Edle sich nur befreien kann, das bringt Heil.
  91. Er zeigt so dem Gemeinen, daß es ihm ernst ist.
  92. 240Der Fürst schießt nach einem Habicht auf hoher
  93. Mauer. Er erlegt ihn. Alles ist fördernd.
  94. 241Wenn die Geschäfte fertig sind, rasch hingehen, ist kein Makel.
  95. Doch muß man überlegen, wie weit man andere mindern darf.
  96. 242Fördernd ist Beharrlichkeit. Etwas zu unternehmen, ist von Unheil.
  97. Ohne sich selbst zu mindern, vermag man die anderen zu mehren.
  98. 243Wenn drei Menschen miteinander wandern, so vermindern
  99. sie sich um einen Menschen. Wenn ein Mensch
  100. wandert, so findet er seinen Gefährten.
  101. 244Wenn man seine Mängel mindert, macht man, daß der
  102. andre eilig kommt und Freude hat. Kein Makel.
  103. 245Es mehrt ihn wohl jemand. Zehn Paar Schildkröten
  104. können dem nicht widerstreben. Erhabenes Heil!
  105. 246Wenn man ohne Minderung der anderen gemehrt wird, so ist das
  106. kein Makel. Beharrlichkeit bringt Heil. Fördernd ist es, etwas zu
  107. unternehmen. Man bekommt Diener, aber hat kein besonderes Heim mehr.
  108. 247Fördernd ist es, große Taten zu vollbringen.
  109. Erhabenes Heil! Kein Makel.
  110. 248Es mehrt ihn wohl jemand. Zehn Paar Schildkröten können
  111. dem nicht widerstreben. Dauernde Beharrlichkeit bringt
  112. Heil. Der König stellt ihn dar vor Gott. Heil!
  113. 249Man wird gemehrt durch unheilvolle Ereignisse. Kein
  114. Makel, wenn du wahrhaftig bist und in der Mitte wandelst
  115. und dem Fürsten berichtest mit einem Siegel.
  116. 250Wenn du in der Mitte wandelst und dem Fürsten berich-
  117. test, so wird er folgen, Fördernd ist es, benützt
  118. zu werden bei der Verlegung der Hauptstadt.
  119. 251Wenn du wahrhaftig ein gütiges Herz hast, so
  120. frage nicht. Erhabenes Heil! Wahrhaftig wird
  121. Güte als deine Tugend anerkannt werden.
  122. 252Er gereicht niemand zur Mehrung. Es schlägt ihn wohl gar
  123. jemand. Er hält sein Herz nicht dauernd fest. Unheil!
  124. 253Mächtig in den vorwärtsschreitenden Zehen. Geht man hin und
  125. ist der Sache ncht gewachsen, so macht man einen Fehler.
  126. 254Alarmruf. Abends und Nachts Waffen. Fürchte nichts.
  127. 255Mächtig in den Backenknochen zu sein bringt Unheil. Der
  128. ist fest entschlossen. Er wandelt einsam und kommt in den Regen.
  129. Er wird bespritzt, und man murrt wider ihn. Kein Makel.
  130. 256An den  Oberschenkeln ist keine Haut, und das Gehen fällt schwer.
  131. Ließe man sich führen wie ein Schaf, so würde die Reue schwinden.
  132. Wenn man aber diese Worte hört, so wird man sie nicht glauben.
  133. 257Dem Unkraut gegenüber braucht es feste Entschlossenheit
  134. In der Mitte wandeln bleibt frei von Makel.
  135. 258Kein Ruf! Schließlich kommt Unheil.
  136. 259Man muß es hemmen mit ehernem Radschuh. Beharrlichkeit ist von
  137. Heil. Wenn man es hingehen läßt, so erfährt man Unheil. Auch
  138. ein mageres Schwein hat die Anlage dazu, umherzutoben.
  139. 260Im Behälter ist ein Fisch. Kein Makel!
  140. Nicht fördernd für Gäste.
  141. 261An den Oberschenkeln ist keine Haut, und das
  142. Gehen fällt schwer. Wenn man der Gefahr eingedenk
  143. ist, macht man keinen großen Fehler.
  144. 262Im Behälter ist kein Fisch. Daraus erhebt sich Unheil.
  145. 263Mit Weidenblättern bedeckte Melone: verborgene Linien.
  146. Da fällt es einem vom Himmel herunter zu.
  147. 264Er kommt mit seinen Hörnern entgegen. Beschämung. Kein Makel.
  148. 265Wenn du wahrhaftig bist, doch nicht bis zum Ende,so gibt es
  149. bald Verwirrung, bald Sammlung. Wenn du rufst, so kannst du nach
  150. einem Griff wieder lachen. Bedaure nichts. Hingehen ist ohne Makel.
  151. 266Sich ziehen lassen bringt Heil und bleibt ohne
  152. Makel. Wenn man wahrhaftig ist, ist es auch
  153. fördernd, ein kleines Opfer zu bringen.
  154. 267Sammlung unter Seufzen. Nichts, das fördernd wäre.
  155. Hingehen ist ohne Makel. Kleine Beschämung.
  156. 268Großes Heil! Kein Makel.
  157. 269Wenn man beim Sammeln die Stellung hat, so gibt das keinen
  158. Makel. Wenn manche doch nicht wahrhaftig dabei sind, so bedarf
  159. es erhabener, dauernder Beharrlichkeit, dann schwindet die Reue.
  160. 270Klagen und Seufzen, Tränen in Strömen. Kein Makel.
  161. 271Empordringen, das Zutrauen findet, bringt großes Heil.
  162. 272Wenn man wahrhaftig ist, so ist es auch fördernd,
  163. ein kleines Opfer zu bringen. Kein Makel.
  164. 273Man dringt empor in eine leere Stadt.
  165. 274Der König bringt ihn dem Berg Ki dar. Heil. Kein Makel.
  166. 275Beharrlichkeit bringt Heil. Man dringt empor auf Stufen.
  167. 276Empordringen im Dunkeln. Fördernd
  168. ist es, unablässig beharrlich zu sein.
  169. 277Man sitzt bedrängt unter einem kahlen Baum und gerät in
  170. ein finsteres Tal. Drei Jahre lang sieht man nichts.
  171. 278Man ist bedrängt bei Wein und Speisen. Der Mann mit den
  172. scharlachroten Kniebinden kommt eben. Fördernd ist es, Opfer
  173. darzubringen. Aufbrechen ist von Unheil. Kein Makel.
  174. 279Man läßt sich bedrängen durch Stein und stützt
  175. sich auf Dornen und Disteln. Man geht in sein
  176. Haus und sieht seine Frau nicht. Unheil!
  177. 280Er kommt ganz sachte, bedrängt in einem goldnen
  178. Wagen. Beschämung, aber man kommt zu Ende.
  179. 281Es werden ihm Nase und Füße abgeschnitten. Man ist
  180. bedroht von dem in purpurnen Kniebinden. Sachte kommt die
  181. Freude. Fördernd ist es, Opfer und Spenden zu bringen.
  182. 282Er ist bedrängt von Ranken. Er bewegt sich unsicher
  183. und spricht: 'Bewegung schafft Reue.' Wenn man darüber
  184. Reue empfindet und sich aufmacht, so hat man Heil.
  185. 283Der Schlamm des Brunnens wird nicht getrunken.
  186. Zu einem alten Brunnen kommen keine Tiere.
  187. 284Am Brunnenloch schießt man Fische.
  188. Der Krug ist zerbrochen und rinnt.
  189. 285Der Brunnen ist gereinigt, aber man trinkt nicht daraus. Das ist
  190. ist meines Herzens Leid; denn man könnte daraus schöpfen.
  191. Wäre der König klar, so genösse man gemeinsam das Glück.
  192. 286Der Brunnern wird ausgemauert, kein Makel.
  193. 287Im Brunnen ist ein klarer, kühler Quell, den man trinken kann.
  194. 288Man schöpft aus dem Brunnen ohne Hinderung.
  195. Er ist zuverlässig. Erhabenes Heil!
  196. 289Man wird eingewickelt in das Fell einer gelben Kuh.
  197. 290Am eigenen Tage, da mag man umwälzen.
  198. Aufbruch bringt Heil. Kein Makel.
  199. 291Aufbruch bringt Unheil. Beharrlichkeit bringt Gefahr.
  200. Wenn die Rede von der Umwälzung dreimal ergangen ist,
  201. dann mag man sich ihm zuwenden und wird Glauben finden.
  202. 292Die Reue schwindet. Man findet Glauben.
  203. Die Staatsordnung zu wechseln, bringt Heil.
  204. 293Der große Mann ändert wie ein Tiger. Noch ehe
  205. er das Orakel fragt, findet er Glauben.
  206. 294Der Edle ändert wie ein Panther. Der Geringere
  207. mausert sich im Gesicht. Aufbruch bringt Unheil.
  208. In Beharrlichkeit weilen bringt Heil.
  209. 295Ein Tiegel mit umgekippten Beinen. Fördernd zur
  210. Entfernung des Stockenden. Man nimmt eine
  211. Nebenfrau um ihres Sohns willen. Kein Makel.
  212. 296Im Tiegel ist Nahrung. Meine Genossen haben
  213. Neid, aber sie können mir nichts anhaben. Heil!
  214. 297Der Henkel des Tiegels ist verändert. Man ist behindert in
  215. seinem Wandel. Das Fett des Fasans wird nicht gegessen. Wenn erst
  216. der Regen fällt, dann erschöpft sich die Reue. Endlich kommt Heil.
  217. 298Der Tiegel bricht die Beine. Das Mahl des Fürsten wird
  218. verschüttet, und die Gestalt wird befleckt. Unheil!
  219. 299Der Tiegel hat gelbe Henkel, goldne Tragringe.
  220. Fördernd ist Beharrlichkeit.
  221. 300Der Tiegel hat Nephitringe. Großes Heil!
  222. Nichts, das nicht fördernd wäre.
  223. 301Das Erschüttern kommt: Hu,Hu! Darauf
  224. folgen lachende Worte: Ha,Ha! Heil!
  225. 302Das Erschüttern kommt mit Gefahr. Hunderttausendfach ver-
  226. lierst du deine Schätze und mußt auf die neun Hügel steigen. Jage
  227. ihnen nicht nach. Nach sieben Tagen bekommst du sie wieder.
  228. 303Das Erschüttern kommt und macht fassungslos.
  229. Wenn man infolge des Erschütterns handelt,
  230. so bleibt man frei von Unglück.
  231. 304Das Erschüttern gerät in Schlamm.
  232. 305Das Erschüttern geht hin und her: Gefahr. Aber man
  233. verliert durchaus nichts, nur gibt es Geschäfte.
  234. 306Das Erschüttern bringt Verfall und ängstliches Umherblicken. Vorangehen
  235. bringt Unheil. Wenn es noch nicht den eignen Leib erreicht,sondern erst
  236. den Nachbar erreicht hat, so ist kein Makel. Die Genossen haben zu reden.
  237. 307Stillehalten seiner Zehen. Kein Makel.
  238. Fördernd ist dauernde Beharrlichkeit.
  239. 308Stillehalten seiner Waden. Er kann den nicht
  240. retten, dem er folgt. Sein Herz ist nicht froh.
  241. 309Stillehalten seiner Hüften. Steifmachen seines
  242. Kreuzbeins. Gefährlich. Das Herz erstickt.
  243. 310Stillehalten seines Rumpfes. Kein Makel.
  244. 311Stillehalten seiner Kinnladen. Die Worte
  245. haben Ordnung. Die Reue schwindet.
  246. 312Großzügiges Stillehalten. Heil!
  247. 313Die Wildgans zieht allmählich dem Ufer zu. Der junge
  248. Sohn ist in Gefahr. Es gibt Gerede. Kein Makel.
  249. 314Die Wildgans zieht allmählich dem Ufer zu.
  250. Der junge Sohn ist in Gefahr. Es gibt Gerede. Kein Makel.
  251. 315Die Wildgans zieht allmählich der Hochebene zu. Der Mann
  252. zieht aus und kehrt nicht wieder. Die Frau trägt ein Kind, aber
  253. bringt es nicht zur Welt. Unheil! Fördernd ist es, Räuber abzuwehren.
  254. 316Die Wildgans zieht allmählich dem Baume zu. Vielleicht
  255. bekommt sie einen flachen Ast. Kein Makel.
  256. 317Die Wildgans zieht allmählich dem Gipfel zu.
  257. Die Frau bekommt drei Jahre lang kein Kind.
  258. Endlich kann sie nichts verhindern. Heil!
  259. 318Die Wildgans zieht allmählich den Wolkenhöhen zu.
  260. Ihre Federn können zum heiligen Tanz verwendet werden. Heil.
  261. 319Das heiratende Mädchen als Nebenfrau. Ein Lahmer,
  262. der auftreten kann. Unternehmungen bringen Heil.
  263. 320Ein Einäugiger, der sehen kann. Fördernd ist
  264. die Beharrlichkeit eines einsamen Menschen.
  265. 321Das heiratende Mädchen als Sklavin.
  266. Sie heiratet als Nebenfrau.
  267. 322Das heiratende Mädchen verzögert die Frist.
  268. Eine späte Heirat kommt zu ihrer Zeit.
  269. 323Der Herrscher I verheiratet seine Tochter. Da waren die
  270. gestickten Kleider der Fürstin nicht so prächtig, wie die der
  271. Dienerin. Der Mond, der fast voll ist, bringt Heil.
  272. 324Die Frau hält den Korb, aber es sind keine Früchte darin.
  273. Der Mann sticht das Schaf, aber es fließt kein Blut.
  274. Nichts, das fördernd wäre.
  275. 325Wenn man seinem bestimmten Herrn begegnet, so mag
  276. man zehn Tage beisammen sein, und es ist kein Fehler.
  277. Hingehen findet Anerkennung.
  278. 326Der Vorhang ist von solcher Fülle, daß man am Mittag die
  279. Sterne sieht. Durch hingehen erreicht man Mißtrauen und
  280. Haß. Wenn man durch Wahrheit ihn erweckt, kommt Heil.
  281. 327Das Gestrüpp ist von solcher Fülle,
  282. daß man am Mittag die kleinen Sterne sieht.
  283. Er bricht seinen rechten Arm. Kein Makel.
  284. 328Der Vorhang ist von solcher Fülle, daß man am Mittag
  285. die Polsterne sieht. Er begegnet seinem gleichen Herrn. Heil!
  286. 329Es kommen Linien, es naht Segen und Ruhm. Heil!
  287. 330Sein Haus ist in Fülle. Er verdeckt seine Sippe.
  288. Er späht durch das Tor und merkt niemand mehr.
  289. Drei Jahre lang sieht er nichts. Unheil!
  290. 331Wenn der Wanderer sich mit kleinlichen Dingen
  291. abgibt, so zieht er sich dadurch Unglück zu.
  292. 332Der Wanderer kommt zur Herberge. Er hat seinen Besitz
  293. bei sich. Er erlangt eines jungen Dieners Beharrlichkeit.
  294. 333Dem Wanderer verbrennt seine Herberge. Er verliert
  295. die Beharrlichkeit seines jungen Dieners. Gefahr.
  296. 334Der Wanderer ruht an einem Unterkunftsort. Er erlangt
  297. seinen Besitz und eine Axt. Mein Herz ist nicht froh.
  298. 335Er schießt einen Fasan; auf den ersten Pfeil fällt er.
  299. Schließlich kommt dadurch Lob und Amt.
  300. 336Dem Vogel verbrennt sein Nest. Der Wanderer
  301. lacht erst, dann muß er klagen und weinen.
  302. Er verliert die Kuh im Leichtsinn.
  303. 337Beim Vorgehen und Rückweichen ist
  304. fördernd die Beharrlichkeit eines Kriegers.
  305. 338Eindringen unter das Bett. Man benützt Priester
  306. und Magier in großer Zahl. Heil! Kein Makel.
  307. 339Wiederholtes Eindringen. Beschämung.
  308. 340Reue schwindet. Auf der Jagd fängt man drei Arten von Wild.
  309. 341Beharrlichkeit bringt Heil. Reue schwindet. Nichts, das
  310. nicht fördernd ist. Kein Anfang, aber ein Ende. Vor der
  311. Änderung drei Tage, nach der Änderung drei Tage. Heil!
  312. 342Eindringen unter das Bett. Er verliert seinen
  313. Besitz und seine Axt. Beharrlichkeit bringt Unheil.
  314. 343Zufriedene Heiterkeit. Heil!
  315. 344Wahrhaftige Heiterkeit. Heil! Die Reue schwindet.
  316. 345Kommende Heiterkeit. Unheil!
  317. 346Überlegte Heiterkeit ist nicht beruhigt.
  318. Nach Abtun der Fehler hat man Freude.
  319. 347Wahrhaftigkeit gegen das Zersetzende ist gefährlich.
  320. 348Verführende Heiterkeit.
  321. 349Er bringt Hilfe mit der Macht eines Pferdes.
  322. 350Bei der Auflösung läuft er seiner Stütze zu.
  323. Die Reue schwindet.
  324. 351Er löst sein Ich auf. Keine Reue.
  325. 352Er löst sich von seiner Schar. Erhabenes Heil! Durch Auflösung.
  326. folgt Anhäufung. Das ist etwas, an das Gewöhnliche nicht denken.
  327. 353Auflösend wie Schweiß sind seine lauten Rufe.
  328. Auflösung! Ein König weilt ohne Makel.
  329. 354Er löst sein Blut auf. Weggehen,
  330. Sichfernhalten, Hinausgehen ist ohne Makel.
  331. 355Nicht zu Tür und Hof hinausgehen ist kein Makel.
  332. 356Nicht zu Tor und Hof hinausgehen bringt Unheil.
  333. 357Wer keine Beschränkung kennt, wird zu klagen haben. Kein Makel.
  334. 358Zufriedene Beschränkung. Gelingen.
  335. 359Süße Beschränkung bringt Heil. Hingehenbringt Achtung.
  336. 360Bittere Beschränkung: Beharrlichkeit bringt Unheil. Reue schwindet.
  337. 361Bereitsein bringt Heil. Sind
  338. Hintergedanken da, so ist das beunruhigend.
  339. 362Ein rufender Kranich im Schatten. Sein Junges antwortet ihm.
  340. Ich habe einen guten Becher. Ich will ihn mit dir teilen.
  341. 363Er findet einen Genossen, bald trommelt er, bald
  342. hört er auf. Bald schluchzt er, bald singt er.
  343. 364Der Mond, der beinahe voll ist. Das
  344. Gespannpferd geht verloren. Kein Makel.
  345. 365Er besitzt Wahrheit, die verkettet. Kein Makel.
  346. 366Hahnenruf, der zum Himmel dringt. Beharrlichkeit bringt Unheil.
  347. 367Der Vogel kommt durchs Fliegen ins Unheil.
  348. 368Sie geht an ihrem Ahnherrn vorbei und trifft
  349. die Ahnfrau. Er erreicht nicht seinen Fürsten
  350. und trifft den Beamten. Kein Makel.
  351. 369Wenn man sich nicht außerordentlich vorsieht, so kommt
  352. etwa einer von hinten und schlägt einen. Unheil!
  353. 370Kein Makel. Ohne vorbeizugehen, trifft er ihn.
  354. Hingehen bringt Gefahr. Man muß sich hüten.
  355. Handle nicht. Sei dauernd beharrlich.
  356. 371Dichte Wolken, kein Regen von unserm westlichem Gebiet.
  357. Der Fürst schießt und trifft jenen in der Höhle.
  358. 372Ohne ihn zu treffen, geht er an ihm vorbei. Der fliegende
  359. Vogel verläßt ihn. Unheil! Das bedeutet Unglück und Schaden.
  360. 373Er hemmt seine Räder. Er kommt mit
  361. dem Schwanz ins Wasser. Kein Makel.
  362. 374Die Frau verliert ihren Wagenvorhang. Lauf ihm
  363. nicht nach, am siebten Tage bekommst du es.
  364. 375Der hohe Ahn züchtigt das Teufelsland. Nach drei Jahren
  365. überwindet er es. Gemeine darf man nicht verwenden.
  366. 376Die schönsten Kleider geben Lumpen.
  367. Den ganzen Tag sei vorsichtig.
  368. 377Der Nachbar im Osten, der einen Ochsen schlachtet,
  369. bekommt nicht so viel wirkliches Glück wie der
  370. Nachbar im Westen mit seinem kleinen Opfer.
  371. 378Er kommt mit dem Haupt ins Wasser. Gefahr.
  372. 379Er kommt mit dem Schwanz ins Wasser. Beschämend.
  373. 380Er hemmt seine Räder. Beharrlichkeit bringt Heil.
  374. 381Vor der Vollendung bringt Angriff Unheil.
  375. Fördernd ist es, das große Wasser zu durchqueren.
  376. 382Beharrlichkeit bringt Heil. Reue schwindet.
  377. Erschütterung, um das Teufelsland zu züchtigen. Drei
  378. Jahre lang gibt es Belohnungen mit großen Reichen.
  379. 383Beharrlichkeit bringt Heil. Keine Reue.
  380. Das Licht des Edlen ist wahrhaftig. Heil!
  381. 384In wahrem Vertrauen trinkt man Wein. Kein Makel. Wenn man
  382. aber sein Haupt naß macht, so verliert man das in Wahrheit.
  383. 385
  384.